Verlaßt die Tempel fremder Götter! #
Verlaßt die Tempel fremder Götter!
G C E
Glaubt nicht an das, was ihr nicht selbst erkannt!
Am E
Das Schwert will Blut, doch Rost will Schwerter -
G D E
Und über allem herrscht die Hand.
E G
|: Meine Hand, deine Hand für das Land
C E
und für den großen Kameraden. :|
G D E
[Verse 2]
G D E
Wenn wir an ihrer Seite reiten,
G C E
wird jedem Feind im Nahgefecht
Am E
die blaue Uniform entrissen
G D E
und alles ruft: „Es ist gerecht!“
E G
|: Es ist g’recht, es ist gerecht, es ist gerecht!
C E
Falsche Hunde muß man schlagen. :|
G D E
[Verse 3]
G D E
Unser Geschrei erschreckt die Täler,
G C E
und uns're Lungen atmen schwer
Am E
vom Staub der flüchtenden Armeen
G D E
und wir jagen hinterher.
E G
|: Hinterher, hinterher, bis an's Meer!
C E
Bis zum großen Kameraden. :|
G D E
[Verse 4]
G D E
Dann wird getanzt und toll gesungen,
G C E
graues Panier wird stumm bewacht.
Am E
Heil diesem Land und seinen Jungen,
G D E
denn sie rochen ihre Macht!
E G
|: Jeden, Tag, jede Nacht, jede Schlacht
C E
für den großen Kameraden :|
G D E
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