Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben #
Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben
Denn die Liebe hat vernichtet schon so manches junge Leben!
Es hat mir mein′ Trina die Treue abgesagt
Das sei euch geklagt!
Tü-te-rü-tü-tü-tü
Ich war ja so schrecklich in die Trina verschossen
Mein Herz war mit Zucker und mit Honig begossen
Da kommt doch, zum Teufel, der Müller sein Franz
Und der führt sie zum Tanz!
Tü-te-rü-tü-tü-tü
Nun schmeckt mich kein Essen und nun schmeckt mich kein Trinken
Am liebsten, da würd' ich in den Boden versinken
Ich geh′ auch nicht mehr mit die anderen Knechte
Denn die Menschen sind schlechte!
Tü-te-rü-tü-tü-tü
Und tut man mit so Mädchen zum Tanze ausgehen
Dann bleibt man am besten ganz dicht dabei stehen
Sonst tanzen sie gleich mit die anderen Knechte
Solche Mädchen sind schlechte!
Tü-te-rü-tü-tü-tü
Und wenn ich gestorben, dann müsst ihr mich begraben
Dann lass ich vom Schreiner vier Bretter abschaben
Darauf dann zwei feurige Herzen drauf malen
Ich kann's ja bezahlen!
Tü-te-rü-tü-tü-tü
Dann müsst ihr ein feierliches Totenlied singen:
"Hier liegt nun der Esel die Quer und die Längen!
Er hat sich verplempert mit Liebesaffär'n
Zu Dreck soll er wer′n!"
Tü-te-rü-tü-tü-tü
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Dm F C Dm
Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben,
Dm F C Dm
denn die Liebe hat vernichtet schon so manch junges Leben.
Gm Bb C F
Es hat mir mein Trina die Treue versagt.
Dm CDm Dm C Dm
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